Essener Dom und Schatzkammer
| Adresse | Essener Dom und Schatzkammer Burgplatz 2 45127 Ruhrgebiet |
| Öffnungszeiten | Schatzkammer: Di-Sa 10-17h, Mi bis 19h, So 11.30-17h |
| Telefon | (0201) 22 04 206 |
| Internet | Homepage |
Der Essener Dom setzt mit seiner über 1000jährigen Geschichte und seiner romanischen Architektur einen interessanten Kontrast zur modernen Essener Innenstadt.
Dom und Schatzkammer beherbergen bedeutende Kunstgegenstände aus der ottonischen Zeit. Dazu zählen der Siebenarmige Leuchter, die Goldene Madonna und die Kinderkrone Ottos III. Aber auch historische Reliquien, Kirchen- und Prozessionsgegenstände gehören dazu.
Führungen durch Dom und Schatzkammer: jeden Sonntag, 11:45 Uhr und mittwochs um 18 Uhr; Dauer ca. 90 Minuten.
Dom und Schatzkammer beherbergen bedeutende Kunstgegenstände aus der ottonischen Zeit. Dazu zählen der Siebenarmige Leuchter, die Goldene Madonna und die Kinderkrone Ottos III. Aber auch historische Reliquien, Kirchen- und Prozessionsgegenstände gehören dazu.
Führungen durch Dom und Schatzkammer: jeden Sonntag, 11:45 Uhr und mittwochs um 18 Uhr; Dauer ca. 90 Minuten.
Geschichte
Die Geschichte des Essener Doms reicht noch über die Geschichte der Stadt Essen hinaus. Um 845 gründete der sächsische Adelige Altfrid ein Frauenstift, die Grundsteinlegung für die spätere Stadt. Im 10. Jh. brannte die Kirche ab, wurde aber von den Äbtissinnen wieder aufgebaut und im Laufe der Jahre mehr und mehr ausgebaut. 1275 wütete wieder ein Brand, Teile der Kirche wurden daraufhin im gotischen Stil wieder hergestellt. Der Stift weilte noch bis zu Beginn des 19. Jh. in den Gebäuden, danach wurde die Kirche Pfarrkirche. Nachdem sie den Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt überstand, wurde sie 1958 zur Bischofskirche. Der achteckige Turm ist noch aus dem 11. Jh. erhalten geblieben, der restliche Bau wurde nach dem Krieg restauriert.
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