Alte Synagoge Essen
| Adresse | Alte Synagoge Essen Steeler Str. 29 45127 Essen Ruhrgebiet |
| Öffnungszeiten | Di-So 10-18h |
| Telefon | (0201) 88-45218 |
| Internet | Homepage |
Der gewaltige monumentale Kuppelbau mit den grünen Kupferdächern dient heute als Stätte der Begegnung und Erinnerung. Außerdem ist es ein kulturelles Forum mit Dauer- und Wechelaustellungen. Als Dauerausstellungen sind eingerichtet: "Stationen jüdischen Lebens. Von der Emanzipation bis zur Gegenwart" und "Verfolgung und Widerstand in Essen 1933 - 1945".
Jeden ersten Sonntag im Monat findet um 15 Uhr eine Führung durch das Gebäude statt, sie kostet 2,50 €. Gruppenführungen durch die Ausstellungen müssen zwei Wochen vorher unter 0201/8845218 bestellt werden und kosten 30 € (1 1/2 Std.) bzw. 60 € für die ausführliche Führung (3Std.).
Jeden ersten Sonntag im Monat findet um 15 Uhr eine Führung durch das Gebäude statt, sie kostet 2,50 €. Gruppenführungen durch die Ausstellungen müssen zwei Wochen vorher unter 0201/8845218 bestellt werden und kosten 30 € (1 1/2 Std.) bzw. 60 € für die ausführliche Führung (3Std.).
Geschichte
1913 als Neue Synagoge eingerichtet, war sie eine der schönsten und größten Synagogen Deutschlands. Sie diente jedoch nur bis zum 9. November 1938 als Gotteshaus der jüdischen Gemeinde. Damals wurde sie in Brand gesteckt, brannte jedoch nur innen aus und blieb auch während der intensiven Bombardierungen Essens stehen.
Nach dem Krieg stand sie eine zeitlang leer und wurde dann 1959 von der Stadt Essen erworben, die das Gotteshaus vollständig umbaute und dort eine Ausstellung für Industriedesign unterbrachte.
1980 wurde die Alte Synagoge zu dem, was sie jetzt ist: Begegnungsforum. Die jüdischen Wurzeln des Gebäudes wurden durch eine Restauration 1987 wieder sichtbar. Die beeindruckende Kuppel, die abgedeckt war, wurde wieder freigelegt.
Nach dem Krieg stand sie eine zeitlang leer und wurde dann 1959 von der Stadt Essen erworben, die das Gotteshaus vollständig umbaute und dort eine Ausstellung für Industriedesign unterbrachte.
1980 wurde die Alte Synagoge zu dem, was sie jetzt ist: Begegnungsforum. Die jüdischen Wurzeln des Gebäudes wurden durch eine Restauration 1987 wieder sichtbar. Die beeindruckende Kuppel, die abgedeckt war, wurde wieder freigelegt.
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